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Kegeltour 2010 ins Münsterland |
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29.10.2010 - 1.11.2010 |
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Das Landhotel Beverland in Ost-Bevern liegt ca. 500m vom Bahnhof entfernt, und ist somit gut zu Füß zu erreichen. Das Personal ist sehr freundlich und jedes Zimmer ist nach einem eigenen Motto eingerichtet. So hatten wir das "Sharky" Zimmer bekommen.
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Zu den einzelnen mitgebuchten Events wurden wir immer zeitig hingebracht, sowie auch abgeholt. Das ist ein Service, der seines gleichen sucht.
Alles in allen ist das Landhotel Beverland sehr zu empfehlen.
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Nach der ca. 2 stündigen lustigen und sehr alkoholisierten Anreise, wurden wir sehr freundlich im Hotel empfangen. Nachdem wir unsere Zimmer zugewiesen bekommen hatten, wurden die Koffer schnell ausgepackt, da um 15 Uhr für uns das erste Programm anstand.
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Um 15 Uhr wurden wir dann zum Eisstockschießen abgeholt, was in der Nähe des Hotels durchgeführt wurde. Es war sehr lustig, da es nicht sehr leicht war unter dem hohen Alkoholpegel den Eisstock unter Kontrolle zu bekommen. Es ist aber keinem etwas ernsthaftes zugestossen ;-)
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Nach einer kurzen Ruhepause, in der alle frische Kräfte sammeln konnten, ging es dann um 19 Uhr weiter zum "Crazy Cooking". Hierunter hatten wir uns allerdings etwas anderes vorgestellt. Das Event war OK, hätte aber genauso gut weggelassen werden können. Nur gut das es um 21 Uhr noch zum Kegeln ging.
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Nun hatten wir noch einmal 3 Stunden Kegeln, auch hier hatten wir eine Menge Spaß. Die Bahn war in einem super Zustand. Später haben wir gesehen, dass hier Liga-Tuniere ausgeführt wurden. Uns war gar nicht bewußt, dass so viele "Neuner" hintereinander fallen können. Deshalb fiel der Spruch für einen geworfenen "Neuner" bei den Tunierspielern auch anders aus wie bei uns "Holz Joseph". Ansonsten wären die mit der Zeit nicht hingekommen :-).
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Nach einem schönen und ausgiebigen Frühstück hatte wir ein großes Programm vor uns. Leider hatte nicht jeder von uns die Strapazen des Vortages weggesteckt. Das hat sich im Laufe des Tages aber schnell gegeben.
Als erstes wurden wir zur Boseltour abgeholt. Keiner von uns wußte wie das ganze abgehen sollte. Eigentlich ist es aber ganz einfach. Auf einem vorgegebenen Weg über öffentliche abgelegte Strassen muss man mit einer Boselkugel mit so wenig wie möglich Würfen ans Ziel kommen. Wichtig ist hierbei soviel Alkohol wie möglich zu vernichten. Was wir auch stets beherzigt haben. Das Ganze hat sehr viel Spaß gemacht, da wir zusammen mit einer Lustigen Truppe aus dem hohen Norden zusammen waren.
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Am Ziel der Boseltour angekommen, ging es auch gleich zum Grillpicknick über. Das wurde auch höchste Zeit, da wir nach dieser alkoholischen Anstrengung auch mal was festes zwischen die Zähne bekommen wollten.
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Anschließend wurde es noch einmal sportlich. Im Münsterländer Fünfkampf mussten wir unser Geschick unter Beweis stellen.
- Gummistiefel auf verschiedene Arten in einen Korb werfen - Ein Ei auf einem Spaten in Holzschuhen durch einen Parkur balancieren - Bierfass weit werfen oder rollen - Holzkegel auf verschiedene Arten umwerfen - Partner in einer Schubkarre durch einen Parkur fahren
Das Ganze ist zwar wettermäßig etwas ins Wasser gefallen, hat aber dennoch super viel Spaß gemacht
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Zur westphälischen Kaffeetafel gab es dann Kaffee und Kuchen. Zum Armbrustschiessen hatten wir dann alle keine Lust. Was vielleicht aufgrund des hohen Alkoholkonsumes nicht die schlechteste Entscheidung war. Somit ist auch keiner zu Schaden gekommen.
Nach vielen Gesprächen und viel Blödsinn ging es dann so gegen 19 Uhr zum Landknechtessen. Es war mal ganz interessant wie so im Mittelalter gespeist wurde. Ausserdem war es auch noch sehr lecker.
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Zum guten Schluss des Tages wäre so gegen 20:30 Uhr die Tanzparty mit DJ gewesen. Da wir aber allen durch waren, haben wir dieses Event ausfallen lassen, und haben uns ins Hotel begeben. Dort angekommen haben wir noch einen Absacker zu uns genommen um dann ins Bett zu gehen. Ein anstrengender Tag ging zu Ende.
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An unserem letzten Tag sind wir es dann etwas ruhiger angegangen. So dachten wir. Nach dem Frühstück sind wir auf eine Kartbahn gefahren worden, wo wir 10 Runden Qualifying und 20 Runden Rennen gefahren sind. Das macht alles zusammen so um die 30 Minuten Kart fahren. Das Kartfahren so anstrengend ist, hatte wohl keiner von uns erwartet. Ich führ meinen Teil war danach platt. Mein T-Shirt war durchgeschwitzt und meine Muskulatur war am zittern. Es hat aber riesigen Spaß gemacht. Reiner wurde bei unserem Rennen Erster, Hansi wurde zweiter und Frank Dritter. Wobei Frank die schnellste Rennrunde gefahren ist. Aber ein einmaliger Ausreisser macht ja noch keinen Sieg ;-).
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Nach einem ruhigen Nachmittag und reichlich Mittagsschlaf ;-) waren wir abends dann bereit unseren letzten Gang zum Bowlingspielen anzutreten. Wie zu erwarten hatten wir wieder viel Spaß und genossen das letzte Event.
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Montag war es dann soweit, unsere schönste Kegeltour ging zu Ende und wir mußten schweren Herzens die Rückreise antreten. Doch eines ist sicher. Hier waren wir nicht das letzte Mal.
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Auf Wiedersehen du schönes Beverland.
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